Kurz und Krass: Talsperre Zillierbach

Im Harz arbeiten, dort wo andere Urlaub machen ist toll.

Nach einem langen Arbeitstag bei Sonnenschein, am frühen Abend aufs Rad steigen und dann in die Berge fahren ist unbezahlbar.

Die frische Luft und eine tolle Aussicht auf Wernigerode waren die Anstrengungen der Bielsteinchaussee wert. Die Chaussee war länger und steiler als mir meine Erinnerungen an vergangene Wanderungen suggerierten.

Wernigerode

Die Radprofis lachen jetzt sicherlich. Ich musste drei oder vier Mal die Füße auf den Boden stellen, um zu verschnaufen.  Dennoch habe ich irgendwann Drei Annen Hohne erreicht und bin dann gleich weiter zur Talsperre Zillierbach geradelt.

Talsperre Zillierbach

Die Talsperre zeigte sich in der wolkenlosen blauen Stunde. Das Farbspiel war klasse. Bilder können dies leider nicht wirklich wiedergeben.

An der Talsperre war niemand außer mir. Die Ruhe der Natur war unbeschreiblich. Leider wurde es auch langsam dunkel. Deshalb ging es dann auch irgendwann weiter. Noch kurz die Aussicht auf der Sperre genießen, dann ging es zurück nach Wernigerode.

Aussicht von der Staumauer

Die Tour:

Anfang gehts bergauf und zum Schluss schön bergab.

-Start in Wernigerode

-Bielsteinchaussee

-Gasthaus Steinerne Renne

-Drei Annen Hohne

-Talsperre Zillierbach

-Ende in Wernigerode