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Männertag – Die letzte Band der Welt

Wir waren wandern. Wir trafen uns in Ilsenburg. Wir wanderten vom Ilsetal zur Raststätte Ilsestein. Auf dem Weg spielten wir mit Geige, Cajon und Gitarre alle möglichen Lieder, für alle möglichen Leute. Musikwünsche nahmen wir gerne entgegen.

Am Ilsestein hießen uns die Gastgeber willkommen. Wir spielten eine Runde und genossen das tolle Klima. Die Raststätte Ilsestein ist ein Besuch wert.

Ilsestein – Die letzte Band der Welt

Weiter ging es zur Plessenburg. Dort war es ganz OK. Wir wurden von der Blaskapelle gefragt, ob wir nicht auch mal spielen möchten. Das haben wir natürlich gerne getan.

Irgendwann ging es weiter in Richtung Steinerne Renne. Dort trafen wir noch einige andere Musiker. Auf dem Weg gab es dann eine lustige Jam-Session.

Der Weg zog sich zur Steinernen Renne, weil wir immer wieder stoppten und spielten. Das war echt witzig. Die ganze Ost-Rock-Liedliste wurde hoch und runter gespielt. Titel der Toten Hosen fehlten allerdings auch nicht. Wir haben viele tolle Leute getroffen und neue Kontakte geknüpft.

An der Steinernen Renne bekamen wir sofort Spielverbot, obwohl wir nicht einmal einen Ton gespielt haben. Die hatten Angst vor Randalen, wenn wir aufspielen. Was für ein Spaß, da wir auch von den Leuten gefragt wurden, ob wir mal spielen… Na ja, egal. In jedem Fall muss die Renne am Männertag nicht angelaufen werden, wenn Live-Musik gewünscht ist.

Weiter ging es dann nach Elend. In der Waldbadschenke tranken wir noch ein Bier und jammten mit dem Trio-Harzwald aus Braunlage.

Der letzte Zug brachte „Die Letzte Band der Welt“ zurück nach Wernigerode.

Ein schöner Tag ging irgendwann zu schnell dem Ende entgegen.

Tolle Zeit.